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1988: Der 6. Riesenbecker Triathlon erstmalig mit Helmpflicht

1988: Der 6. Riesenbecker Triathlon zum ersten Mal mit Helmpflicht

 

Am 28.08.1988 fand zum sechsten Mal der Riesenbecker Triathlon statt. Wie im Vorjahr blieben die zu bezwingenden Strecken (700 Meter Schwimmen im Torfmoores/ 30 km Radfahren/ 10 km Laufen) unverändert, jedoch wurde es zur Pflicht, einen Helm oder „Sturzringe“ beim Radfahren zu tragen. Bereits im Vorfeld gab es um die 350 Voranmeldungen und am Wettkampftag gingen 383 Athleten an den Start. Aufgrund des neuen Teilnehmerrekords wurde das Startfeld in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei die Athleten selber entscheiden konnten, in der Gruppe der „Asse“ oder der „Freizeitsportler“ zu starten.

Der Gesamtsieger bei den Männern wurde Herbert Tepe aus Rheine mit einer Zeit von 1:32:32. Erste Frau wurde Jutta Salzig mit einer Zeit von 1:47:43. Beide Athleten konnten somit ihre Titel vom Vorjahr verteidigen.

 

Unser Jan Frodeno heißt Peter Beyer

Peter Beyer hat am Wochenende bei der Challenge in Roth seine Altersklasse M65 souverän gewonnen. In 12:49:59h absolvierte er die Distanz, dabei hatte er 10:17min Vorsprung vor dem Zweitplazierten.

Bei der Langdistanz im Triathlon musste Beyer zunächst 3,8 km im Main-Donau-Kanal schwimmen. Dabei hielt er sich aus dem Getümmel des Teilnehmerfeldes heraus und schwamm in 1,18 h seinen Part. Die nächsten 180 km wurden auf dem Rad absolviert. Es ging über einen welligen Kurs rund um die fränkische Kreisstadt Roth. Dabei legte er die Strecke in einem beachtlichen 30 km/h Schnitt zurück. Beim abschließenden Marathon, welcher zum größten Teil wiederum am Main-Donau-Kanal gelaufen wird,  machte Beyer leider eine Rückenverletzung zu schaffen. Aber mit einem eisernen Willen schaffte er auch diese Strecke. Nach 12:49:59h überquerte er glücklich die Ziellinie.

Neben Beyer bestritt auch sein Schwager Heinz Strauch den Triathlon. Nach einer längeren Pause beendete er in diesem Jahr seine zehnte Langdistanz. Besonders sticht dabei  seine Zeit im Schwimmen hervor.  Seine Schwimmzeit von 1,05h bedeutet die insgesamt fünfhundert beste Schwimmzeit aller ca. 4500 Teilnehmer im gesamten Klassement.  Beim Radfahren  hielt er auch einen beachtlichen 30km/h Schnitt.  Für den abschließenden Marathon benötigte er 4:45 h. Bei insgesamt 12:02h kam er ins Ziel, was Platz 11 in der AK 60 bedeutete.

Dritter im Bunde war Andreas Gößling.  Als 220 in der AK 45 kam er nach 11:20:03h ins Ziel.

 

Riesenbecker Triathleten erfolgreich in Steinbeck

Bei der Triathlon Veranstaltung am 26. Juni in Steinbeck erzielten die Triathleten vom SV Teuto Riesenbeck hervorragende Ergebnisse. Bei optimalen Wetterbedingungen wurde mit dem Shortman begonnen. Es wurden 500 m geschwommen, 28 km Rad gefahren und abschließend 5 km gelaufen. Schnellster Teutone wurde Ingo Westermann mit 1:16 h, Altersklassensieger M30 und gesamt 2. Bei seinem Triathlondebüt kam Bernd Wallmeier nach 1:20 h ins Ziel und wurde in der AK 45 Erster.

Bei der Olympischen Distanz über 1500 m Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen belegte Heinz Strauch nach 2:47 den 1. Platz in der AK60.

Bei der Mannschaftswertung in der Landesliga Nord startenden Riesenbeckern wurde der 2. Platz erzielt. Man musste sich nur dem TRI Club Paderborn geschlagen geben. Hier kam Patrick Goedicke nach 2:11 ins Ziel und wurde Gesamtsieger. Die weiteren Ergebnisse: Andreas Gößling 2:21, 8 Platz, Stefan Ostendorf 2:25, 15.Platz, Andre Beyer-Lindenschmidt 2:28, 20.Platz.

Als schnellster TE Starter kam Rainer Bien in der AK50 bei der Steelman Distanz über 1500 m Schwimmen 71 km Radfahren und anschließenden 21 km Laufen mit 4:21 h ans Ziel. Allen Finishern einen herzlichen Glückwunsch über die erbrachte Leistung.

Die in der Landesliga Nord startenden Triathleten müssen am kommenden Wochenende in Saerbeck ihren nächsten Wettkampf bestreiten. Hier wird auf ein ähnlich gutes Ergebnis gehofft wie in Steinbeck. Ziel ist der Aufstieg in die Verbandsliga.

 

Auch Riesenbecker Triathleten bereiten sich vor

Auch die Riesenbecker Triathleten bereiten sich auf ihren großen Triathlon am Sonntag, 28. August 2016 vor.

Mit 300 km in zwei Tagen bestritten sie eine gemeinsame Rennradtour von Riesenbeck ins niederländische Zwolle und zurück. Für einige Teilnehmer war es bereits die 25. Auflage dieser einmal jährlich stattfindenden Ausfahrt der Riesenbecker Triathleten. Arnold Staggenborg und Michael Schliephake hatten die Streckenführung gut ausgearbeitet und quasi für eine „Radautobahn“ gesorgt, waren doch die Streckenverhältnisse optimal. Auch das niederländische Knotenpunktsystem macht anhand der großflächigen Nummern und der frühzeitigen Ankündigungen der Knotenpunkte eine gute Orientierung während der schnellen Fahrt deutlich leichter. In Zwolle wurde übernachtet und dann führte eine andere Route die Teilnehmer wieder zurück nach Riesenbeck. Laufen, Radfahren und Schwimmen gehören nun in das Wochenprogramm der Triathleten, denn die heiße Zeit der Vorbereitung hat bereits begonnen.

Unter www.svteuto.de unter der Rubrik „Triathlon“, aber auch auf der Facebookseite „Riesenbecker Triathlon“ https://www.facebook.com/riesenbecker.triathlon/ kann man sich informieren und anmelden.

Wer sich den ganzen Dreikampf noch nicht zutraut oder lieber auf Einzeldisziplinen setzt, kann in einer Staffel starten. Triathlon-Staffeln werden immer beliebter – im vergangenen Jahr gingen insgesamt 50 Dreierstaffeln an den Start.

Telefonische Informationen gibt Michael Brinkmann unter 0172 7660771 oder für das Anmeldeverfahren Reimund Wiels unter 05454 12000.

Riesenbecker Triathlon startet seine 34. Auflage

Nur noch knapp 10 Wochen sind es bis zum Start des Riesenbecker Triathlons am Sonntag, 28. August 2016 am Torfmoorsee in Hörstel. Seit 1983 wird diese Traditionsveranstaltung nun schon Jahr für Jahr ausgerichtet. Aus allen Teilen Deutschlands reisen die Triathleten an, denn nicht nur der Torfmoorsee, sondern das gesamte Erholungsgebiet rundum und vor allem der zuschauerfreundliche Kurs und die familiäre Atmosphäre ziehen die Teilnehmer immer wieder magisch an. Ebenfalls ist dieser Triathlon überschaubar geblieben. Die neuen kurzen Distanzen, die im vergangenen Jahr eingeführt haben, haben viele Neulinge angezogen, die schon immer einmal einen Triathlon wagen wollten. Mit 600 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5,4 km Laufen sind die Distanzen nun auch im gleichen Verhältnis und damit ideal für jeden Breitensportler oder Triathlon-Neuanfänger - einfach Distanzen, die zum Schnuppern einladen.

Doch auch der Wettbewerb, wo sich drei Triathleten die Disziplinen teilen können wird immer beliebter -  der Kreissparkassen-Staffel-Triathlon geht ebenfalls über die kurzen Distanzen. Hier starten insbesondere auch Betriebssportgemeinschaften, Clubs, Nachbarschaften und Freundeskreise und bringen gleich ihren ganzen Fanclub mit an die Strecke.

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