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Teuto 1 - Verbandspokal

Teuto Riesenbeck - RSV Meinerzhagen
Dienstag, 16.08.2022, Anstoß: 19.30 Uhr, Endstand: 0:3
 

Der Traum vom Einzug in die dritte Runde des Verbandspokals war da, und er war real. Schließlich hatte Teuto Riesenbeck schon in Runde eins mit dem klaren Sieg gegen Landesligist Concordia Albachten für eine Überraschung gesorgt. Am Dienstagabend erwies sich der RSV Meinerzhagen vor über 300 Zuschauern im Oase-Stadion aber als eine Nummer zu groß, obwohl der TE-Kreispokalsieger den Verbandsligisten vor einige Probleme stellte und insgesamt eine starke Leistung bot. Das 0:3 (0:1) spiegelt letztlich nicht ganz korrekt den Spielverlauf wieder, denn der SV Teuto hatte auch einige gute Möglichkeiten. 

„Die Mannschaft hat gut gespielt, es hat allen viel Spaß gemacht, entsprechend sind wir sehr zufrieden“, freute sich Trainer Niklas Plake über die Top-Vorstellung seiner Jungs. RSV Meinerzhagen hatte 2020 noch den Westfalenpokal gewonnen und spielte dann im DFB-Pokal. Als Oberliga-Absteiger peilt der RSV die direkte Rückkehr an. Die Favoritenrolle war also eindeutig vergeben.

„Die Mannschaft hat gut gespielt, es hat allen Spaß gemacht, entsprechend sind wir sehr zufrieden.“

Doch der SV Teuto zeigte wenig Respekt, verteidigte gut und ließ kaum etwas zu. „Ich habe den Jungs gesagt, wenn wir bereit sind, viel zu investieren und gallig sind, dann geht immer etwas“, erklärte Plake. Das setzten seine Spieler um und verzeichneten die erste große Chance des Spiels. Nach einem schnellen Gegenzug düpierte Florian Schocke seinen Gegenspieler (16.) und passte zu Niklas Heilemann. Dessen Schuss von der Strafraumgrenze konnte RSV-Keeper Mike Wroblewski nur abklatschen, der aus dem Hinterhalt heranstürmende Mario Heeke kam aber einen Tick zu spät, um abzustauben. 

Immer dann wenn die Gäste schnell über Außen spielten, wurde es aber gefährlich. So markierte Anas Akhabach in der 36. Minute mit einem Schuss in den Winkel das 0:1, Lukas Wölte war machtlos. 

Danach hatten Benedikt Helmig, der allein auf das RSV-Tor zulief, aber im letzten Moment geblockt wurde, sowie Mario Heeke und der eingewechselte Jan Domagalla nach dem Seitenwechsel gute Ausgleichschancen, verpassten jedoch knapp.

Mit dem 2:0 durch einen fragwürdigen Handelfmeter, zuvor war Daniel Abelmann das Leder aus kurzer Distanz an den Arm geschossen worden, den Triantafilos Vlachos in der 61. Minute verwandelte, war die Messe so gut wie gelesen, auch wenn sich Teuto nie aufgab. Das 0:3 erneut durch Vlachos in der 83. Minute spielte keine Rolle mehr. Trotz der Niederlage spendeten die Besucher den nie aufsteckenden und aufopferungsvoll kämpfenden Teutonen wie schon zur Pause anerkennenden Beifall. „Die Zuschauer sind super“, fasste Niklas Plake zusammen. „Es macht derzeit allen richtig Spaß, Heimspiele zu bestreiten.“ 

Teuto Riesenbeck: Wölte – B. Büscher (82. Rüter) , B. Bischoff, Stallmeier, Sackarendt (59. Winnemöller) – Abelmann (85. Grave) , Selchow (62. Völkert) – Heeke, Heilemann, Schocke – B. Helmig (59. Domagalla). 

Quelle: IVZ

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